Make Prisma videos with faceswap for Snapchat

With the Prisma app you can create crazy images. There is a rumor the app maker might include a video feature in the future. But you don’t have to wait. Just use Prisma images with the Snapchat’s faceswap feature. It is simple and free. Here I explain how it works.

More info on the page on the topic.

Minecraft Wettbewerb Zukunftsstadt gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Unser Minecraft Wettbewerb Zukunftsstadt hat den deutschen Preis für Online-Kommunikation gewonnen!
Bei dem Wettbewerb wurden insgesamt 1,2 Mio. Personen erreicht und an das Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“ herangeführt. Über 90 Einzelpersonen und Gruppen reichten in Minecraft gebaute Städte zum Thema Zukunftsstadt ein.

Der #mcwz war ein Wettbewerb des Wissenschaftsjahres (Bundesministerium für Bildung und Forschung) mit den Kooperationspartnern JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt. Pixelpark hat die Kommunikation für das BMBF gemacht (ihr rockt!). Anna Bauregger, Tobias Thiel und meine Wenigkeit waren konzeptionell eingebunden und in der Jury.
Los ging die Sache bei der re:publica 2015. Dort hatte ich Tobi gebeten mit mir zu präsentieren. Ich wollte, dass er dort den von ihm konzeptionierten Minecraft Wettbewerb „Faire Stadt“ vorstellt. Wir hatten dort vor gemeinsam zu einem weiteren Wettbewerb aufrufen und dafür Finanzierung einzutreiben. Doch dann wurden wir schon vor der Präsentation vom Wissenschaftsjahr gefragt, ob wir bei der Organisation eines Minecraft Wettbewerbes beteiligt sein wollen. Das JFF (bei denen ich Medienpädagogischer Referent bin) und die Akademie wurden Kooperationspartner. Zusammen mit Max Strohmeyer, Julia Huke, Debitor und vielen weiteren wurde dann der wirklich schöne Wettbewerb daraus.
Ich hab ja so das Gefühl es geht 2016 weiter. 😉

Der #mcwz auf Twitter.

Glückwunsch auch an die Bundeszentrale für politische Bildung, die für ihre YouTube-Newsformate „BrainFed“ & „TenseInforms“ ausgezeichnet wurden!

dpok- Deutscher Preis für Online Kommunikation

 

Snapchat Tipp: Abgefahrene Videos – Faceswap mit Dreamscope kombinieren

Wirklich abgefahrene Snapchat-Filter selber erstellen? Mit der kostenlosen Dreamscopeapp könnt ihr Bilder von euch durch total abgefahrene Filter jagen. Diese basieren auf dem Deep Dream Projekt von Google, dass die Frage stellt wie Computer träumen wurden. Die Bilder dann abspeichern und dann mit dem Snapchat Faceswap Filter kombinieren.
Fertig ist der animierte Deep Dream.
Snapchat Face Swap nutzen:

  1. Erweiterte Filter in den Einstellungen aktivieren
  2. Kamera auf Selfie Modus stellen
  3. Lange auf eigenes Gesicht drücken bis es erkannt wird
  4. Auf den letzten Filter (faceswap) gehen
  5. Dreamscope Bild einstellen

Wenn das Bild nicht auftaucht war es zu abgefahren für Snapchat. Und man kann ja noch einen drauf setzen. Denn man kann aus Snapchat ja einfach exportieren. Der erste, der ein Facebook Provilvideo über Prisma und Snapchat hinbekommt, kann sich ein Lightpainting bei mir wünschen. :-).

Achtung: Auf dreamscopeapp.com kann man alles hochladen und so finden sich dort auch nicht jugendfrei Sachen. Auf meiner dreamscopeapp.com/u/1000lights Gallerie gibt’s so etwas nicht.

In Teil 2 erklärt ein Wissenschaftler des Max Planck Instituts, wie Deep Dream funktioniert:

Mehr kreative Smartphone Tipps gibt es auf mobileclipfestival.de.
Mehr Snapchat Stories? Ich war gerade auf der Tincon und habe mit Licht gemalt und eifrig gesnappchattet. Die Stories lade ich noch hier hin: alighttoremember.de/tinlight.

Das Thema zieht Kreise:

Spitzer vs. Tausend: Mehr Computerspiele im Unterricht?

Sollten mehr Computerspiele im Unterricht eingesetzt werden?“ Das hat „Dein Spiegel“ und Prof. Dr. Manfred Spitzer und mich gefragt.

Sollten mehr Computerspiele im Unterricht eingesetzt werden?" Das hat "Dein Spiegel" und Prof. Dr. Manfred Spitzer und mich gefragt. Der Artikel hat recht viele Reaktionen im Medienpädagogik Forum auf FB ausgelößt. Reagierend auf Spitzers Teil sprach mir Steffen Griesinger aus der Seele: "Der geistige Kurzschluss der Herrn Spitzer mal wieder unterläuft ist der, dass Medien im Unterricht irgend etwas ersetzen sollen. Natürlich sollen Kinder weiterhin Theaterstücke schreiben, proben und auf einer realen Bühne aufführen. Warum sollen sie den Text dafür aber nicht am Computer schreiben und die Proben mit dem Handy filmen um sie zu analysieren? Warum sollte sie keine Experimente machen und den Aufbau mit dem Handy fotografieren, dokumentieren und sich Hilfe aus dem Internet holen, wenn sie nicht weiter kommen? Für Herrn Spitzer gibt es nur ein entweder oder. Er suggeriert damit, dass jemand die andere Dinge abschaffen möchte. Mit dieser Verkürzung bekommt er Beifall." Manfred Spitzers Thesen zur Mediennutzung haben sehr viel Echo bekommen. Eine Stellungnahme der Initiative "keine Bildung ohne Medien" zu der Diskussion über sein Buch "Digitaler Demenz" findet sich hier: http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/pages/zur-kontroverse-um-das-buch-von-manfred-spitzer-digitale-demenz-2012/ Aber Achtung. Die dort verwiesenen Quellen sind nicht so pauschalisierend und monokausal wie es Leser von Herrn Spitzer gewohnt sind. Dein Spiegel ist das Kindermagazin von DER SPIEGEL. Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Artikels. Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe: http://www.spiegel.de/spiegel/deinspiegel/index-2016-3.html #medienpädagogik #DigitaleDemenz #Computerspiele

Der Artikel hat recht viele Reaktionen im Medienpädagogik Forum auf FB ausgelößt. Reagierend auf Spitzers Teil sprach mir Steffen Griesinger aus der Seele:
„Der geistige Kurzschluss der Herrn Spitzer mal wieder unterläuft ist der, dass Medien im Unterricht irgend etwas ersetzen sollen. Natürlich sollen Kinder weiterhin Theaterstücke schreiben, proben und auf einer realen Bühne aufführen. Warum sollen sie den Text dafür aber nicht am Computer schreiben und die Proben mit dem Handy filmen um sie zu analysieren? Warum sollte sie keine Experimente machen und den Aufbau mit dem Handy fotografieren, dokumentieren und sich Hilfe aus dem Internet holen, wenn sie nicht weiter kommen? Für Herrn Spitzer gibt es nur ein entweder oder. Er suggeriert damit, dass jemand die andere Dinge abschaffen möchte. Mit dieser Verkürzung bekommt er Beifall.“

Manfred Spitzers Thesen zur Mediennutzung haben sehr viel Echo bekommen. Eine Stellungnahme der Initiative „keine Bildung ohne Medien“ zu der Diskussion über sein Buch „Digitaler Demenz“ findet sich hier: http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/pages/zur-kontroverse-um-das-buch-von-manfred-spitzer-digitale-demenz-2012/
Aber Achtung. Die dort verwiesenen Quellen sind nicht so pauschalisierend und monokausal wie es Leser von Herrn Spitzer gewohnt sind.

Dein Spiegel ist das Kindermagazin von DER SPIEGEL. Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Artikels.
Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe:
http://www.spiegel.de/spiegel/deinspiegel/index-2016-3.html

Sehr lesenswert übrigens auch Spitzer vs. Vorderer in der Zeit.

MovBeats – Probleme und #TROTZDEM Wiederauferstehung auf der rpTEN

Mit der iOS App MovBeats kann man kinderleicht Töne Filmen und diese zu Musikvideos anordnen.

Leider gibt es eine traurige Nachricht für alle MovBeats Fans wie mich. Die Exportfunktion der App funktioniert seit iOS 8 leider nicht mehr. Die Programmierer hatten die Entwicklung eingestellt. Daher habe ich mich entschlossen die Weiterentwicklung selbst zu finanzieren. Vermutlich 1.7.2016 kann man wieder MovBeats erstellen. Bis dahin kann man auf die App MadPad (iPhone 0,99 €, iPad 2,69 €) ausweichen, die etwas kompizierter zu bedienen ist, da sie keinen eingebauten Sequencer hat und man alles live einspielen muss. Und dafür ist es gut, Takt-sicher zu sein.

Die neue Version von MovBeats hat bessere Videoqualität und ist an aktuelle iOS Geräte angepasst. Außerdem enthält sie einige praktische Detailverbesserungen. So kann man einen aufgenommenen Clip kopieren und so mehrere Varianten eines Clips erstellen.

Auf der Tincon wird man MovBeats in meinen Workshops zur Appmusik ausprobieren können. Freue mich auf Betatester.

Da MovBeats so unkompliziert zu bedienen ist, nutze ich es gerne um auf Veranstaltungen live on Stage mit dem Publikum Musikvideos zu erstellen. Mehr dazu hier.

Beispiele für MovBeats:

Das #TROTZDEM Video von der re:publica mit Sascha Lobo und vielen anderen Besuchern. Es bezieht sich inhaltlich auf seine Session „Age of Trotzdem„.

Beim MB21 Festival haben wir MovBeats als Energizer während der Preisverleihung eingesetzt und so die Gäste in ein interaktives Musikvideo einbezogen. Das Video habe ich während der Preisverleihung fertiggestellt und hochgeladen. Dafür hatte ich Material vom Festival vorbereitet.

Making Off eines MovBeats Workshops:

MovBeats eignet sich gut für medienpädagogische Workshops. Es läd zum Entdecken von Orten mit offenen Augen und Ohren an. Und als Ergebnis hat man gleich ein Musikvideo.

Weitere Apptipps für Appmusik, also Musik mit Smartphones und Tablets findet man auf meiner Seite zum Thema die auch weiterhin 75% meiner Seitenaufrufe ausmacht.

re:game to re:learn. Minecraft auf der #rpTEN

Wie kann man Minecraft in der (politischen) Bildung einsetzen?
Präsentation auf der re:publica.

Links:

Die Session hätte eingentlich von Tobias Thiel gehalten werden sollen. Der wurde aber leider kurzfristig krank.

#rpTEN – republica – Tag 1

re:publica: Spannende Menschen, tolle Vorträge. Wieder ein bisschen schlauer.

Und da ich schon im DIY Workshop „Create Professional Video Content w/ your Smartphone“ saß habe ich gleich noch etwas DIY gefilmt. Genutzt habe ich dabei primär die App „Roadmovies“ bei der man beim Filmen direkt den Schnitt festlegt. Ein bisschen anspruchsvoller beim aufnehmen, und man kann im Anschluss fast gar nix mehr ändern. Aber damit ist der Film mit dem letzten Take praktisch fertig. Dabei kommt bestimmt nicht der beste Film aller Zeiten. Aber für so nebenbei schnell mit den Handy und gleich ins Internet finde ich es ganz ansehnlich.

Weitere Tipps zum Filmen mit Smarphones gibt es beim www.mobileclipfestival.de.

Und wer sein Smartphone Rocken will sollte man in meinem Appmusik Artikel schauen.

Games als Partizipationstools #git16

Partizipation mit Computerspielen? In meiner Session beim Gautinger Internettreffen haben wir uns unterschiedliche Beispiele angesehen, wie das gehen kann. Aber auch wo das Medium Computerspiele Partizipation nicht so einfach zulässt. Denn Computerspiele sind regelbasierte Systeme mit dem Computer als „Schiedsrichter“. Und mit dem Computer kann man nicht gut verhandeln um Regeln des Spiels an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und so partizipativ das Medium mit zu gestalten oder es im Sinne von Partizipation zu nutzen.
Einen interessanten Weg geht die „Initiative Creative Gaming“. Sie bricht explizit die Spielregeln und „spielt“ mit den Spielen. Da wird das Ballerspiel zum Ballettanzen genutzt oder versucht hinter die Spielkulissen zu schauen.
Ein anderer Ansatz ist die Nutzung von Spielen, die wenige explizite Regeln haben wie zum Beispiel Open World Games. Diese simulieren ganze „Welten“ und in denen man mehr oder weniger frei bewegen und dabei die Welt subversiv zu eigen machen kann. Viele gelungene Beispiele für Partizipation bietet das Spiel Minecraft, das einem gar kein Spielziel vorgibt. Hier stelle ich einige Partizipationsprojekte vor, wie das UN Habitat Projekt „BlockByBlock“ oder der Wettbewerb Zukunftsstadt des Wissenschaftsministeriums.
Aber mit Computerspielen kann man noch weiter gehen, indem man Jugendlichen die Möglichkeit gibt selber die Regeln von virtuellen Welten zu erstellen und eigene Spiele zu entwickeln.

Mehr zum Thema in meiner Präsentation.

Katharina Blum hat ein sehr informatives und wunderschönes Storify zum Vortrag angefertigt, Danke!

Weitres von der Tagung im Storify.

Minecraft: Education Edition und jetzt?

Microsoft hat MinecraftEdu von Teachergaming gekauft und bringt Mitte 2016 eine veränderte Version namens „Minecraft: Education Edition“ heraus. Glückwunsch an Santeri und sein Team von Teachergaming! Aber was bedeutet das für die Nutzung von Minecraft in Bildungskontexten? Bevor ich zu der Frage komme, kann man sich erst mal das sehr motivierende 🙂 Ankündigungsvideo anschauen:

Die für mich relevantesten Infos kurz zusammengefasst:
  • Minecraft: Education Edition baut auf MinecraftEdu auf, hat einige Features mehr (Student Portfolio, vereinfachte Navigation), andere weniger (z.B. Mod Support).
  • Minecraft Education Edition hat anders als MinecraftEdu monatliche Kosten (vermultich 5 Dollar pro Benutzer und Jahr). Das erste Jahr ist für Inhaber von MinecraftEdu aber frei. Für viele Bildungseinrichtungen ist ein Abomodell aber eventuell eher schwierig.
  • Jeder der MinecraftEdu bis Mitte 2016 gekauft hat, kann dieses danach normal weiter nutzen. MinecraftEdu soll erst mal bis Mitte 2016 weiterentwickelt werden. Danach sieht es vermutlich schlecht mit Updates aus. Der Hosting Service soll auch danach laufen.
  • Sehr praktisch fand ich beim Einsatz von MinecraftEdu dessen Offlinefunktion. Wenn man in der Schule nicht ins Netz kam, war das kein Problem. Und ich konnte eigene Lizenzen in die Schule mitnehmen und diese musste das Spiel nicht für einen einmaligen Workshop kaufen. Ob das weiterhin so einfach geht, kann man momentan nicht beantworten.
  • Auf der anderen Seite, können die Schüler Minecraft Education Edition auch zuhause nutzen. Praktisch.
  • MinecraftEdu läuft plattformübergreifend. Minecraft: Education Edition baut anscheinend auf der Windows 10 Version von Minecraft auf. Das heißt es läuft vermutlich nur auf Windows. Und die Windows 10 Version besitzt nicht alle Blöcke des „Erwachsenen“ Minecraft. Ich hoffe sehr Minecraft bessert in beiden Punkten nach. (Update: Das Spiel wird zum Start auf Windows 10 und Macs laufen.)
  • Aufgrund der Änderungen (Offline Modus, Userbindung, Abomodell) kann es Sinn machen jetzt noch zuzuschlagen und MinecraftEdu zu kaufen.
Stephen Elford sieht die Ankündigung von Microsoft kritisch und kommt zum Fazit:
Microsoft if you are reading, there are a couple of reasons around 10,000 schools in 45 countries purchased MinecraftEdu. It was VERY affordable, it crushed the vast majority of technical barriers to getting Minecraft into a school network and it made teachers jobs of managing server and managing students in the virtual space easier. If you want Education Edition to see the same, or even more success, in my opinion you have got to do something outstanding and I really look forward to seeing you do it.
Folgend habe ich noch ein paar weitere Infos aus den Faqs von Minecraft und MinecraftEdu.
Was ist Minecraft: Education Edition überhaupt laut der Minecraft FAQ?

Minecraft: Education Edition is a version of the popular open world game, Minecraft, specifically designed for classroom use. It contains features that make Minecraft more accessible and effective in a classroom setting including:

  • Enhanced maps with coordinates for students and teachers to find their way around the Minecraft world together.
  • Student Portfolio feature, where students can take photos and selfies to show their work and learning.
  • Enhanced multiplayer, where a classroom of up to 40 students can work together toward a greater world in Minecraft.
  • Login and personalization, where students have personalized avatars and feel more engaged in the game and teachers can know who each player is.
  • World import and export, where teachers and students can create and save their worlds in the game.“
Über die Unterschiede zwischen Minecraft: Education Edition und MinecraftEdu:
 
MinecraftEdu is a modified version of Minecraft developed for schools and sold by a company called TeacherGaming. Minecraft: Education Edition builds on the early learnings from MinecraftEdu, while growing and expanding its feature set. Working with the MinecraftEdu creators Joel Levin and Santeri Koivisto, we started with all the learnings from the EDU edition, and built its key features into the Minecraft: Education Edition. We also added new features including login and personalization, the student portfolio feature, a second screen experience for teachers, and the ability to save student progress.
Die für mich relevantesten Infos von der MinecraftEdu Seite:
In a nutshell:
  • You can keep using MinecraftEdu as long as you like
  • MinecraftEdu sales will continue normally for now
  • MinecraftEdu owners will be offered one year of the new Education Edition for free
  • MinecraftEdu Hosted Servers will keep working, and you can still sign up for them
  • TeacherGaming won’t be going anywhere and we have exciting new plans for the future!

Über die Unterschiede zwischen den Versionen:

Minecraft: Education Edition is built on the experiences we’ve had with with MinecraftEdu over the years so there will be a lot of similar features. In addition, the Education Edition will offer new, enhanced features such as student portfolio. (…)

Education Edition is still being developed and there are some features in MinecraftEdu that have not yet been announced for the Education Edition. They include

  • Mod support Currently there is no mod support in Education Edition. MinecraftEdu online mods will continue to function normally and you can install any Forge mods you want into MinecraftEdu.
  • Offline functionality MinecraftEdu doesn’t require student login and functions offline within school’s local area network. Education Edition introduces a new login system to provide more customizability and personalization.
  • Online hosting Right now, there are no plans to include an online hosting service for Minecraft: Education Edition. MinecraftEdu Classroom Server Hosting will operate normally even after the launch of Education Edition.

Update 1: Inzwischen gibt es mehr Infos: So wird es eine geschlossene Betaphase ab Mai und eine offene ab Juni geben. Das Spiel wird erst einmal auf Windows 10 UND aktuellen Macs laufen.

Update 2: Den aktuellen Installer von MinecraftEdu gibt es hier zum Download.

extralife – Eine Ausstellung zur Videospielkultur

Video von den Vorbereitungen

Revisited

Mit ein paar Wochen Abstand von der Eröffnung am 8.10. und dem damit im Vorfeld verbundenen Aufbaustress, habe ich mir am Samstag die extralife Ausstellung noch einmal angesehen. Es ist wirklich ein schönes Gefühl durch die Ausstellung zu schlendern und Besuchern dabei zu zu sehen, wie sie sich in den verschiedenen Räumen der Videospielkultur nähern.

Ich habe aber auch gemerkt, dass sich Personen, die bisher gar keinen Zugang zu Computerspielen haben mit dem Schritt zum (erfolgreichen) Spielen schwer tun. Zwar haben wir mehrere Räume und Ausstellungsstücke um auch die nicht-Zocker abzuholen. Auch sind alle Spiele mit Steuerungshinweisen und Beschreibungen versehen. Aber auch so erlernt man eine typische Ego Shooter Steuerung nicht in wenigen Sekunden. Spielepaten (wenn organisier/finanzierbar), ergänzende Let’s Plays oder eine extra Beschreibung für Spieleneulinge wären Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft.

extralife ist noch bis 22.11.2015 im Kunsthaus Nürnberg zu sehen und wurde von Dr. Patrick Ruckdeschel hauptsächlich und von mir Co-Kuratiert.

Links zu extralife

FundaMINT Minecraft Workshop

Zusatzinformationen zum Workshop „Computerspiele im Unterricht mit dem Beispiel Minecraft“ der Telekom Stiftung fundamint 21. und 22.9.2015 in Weimar.

Die Präsentation:

Links

Mit Anytune Lieder lernen

Die App Anytune war ein Anlass meine Appmusik Seite zu aktualisieren. Mit der App kann man Stücke verlangsamen und Teile stetig wiederholen. Die App ist auch in der kostenlosen Version sehr mächtig und bietet viele kostepflichtige Optionen und Erweiterungen. Für Musiklehrer sind die Updates kostenlos. Hier ein Vergleich der Versionen.

Update: Bis 23.09.15 gibt es die App zu reduzierten Preisen.

Lightpainting und politische Kommunikation

2015 das Jahr des Lichts. Viele Konferenzen nehmen das Thema der Unesco auf. Auch die „International Conference on Communication and Light„.

International conference on Communication and Light

Ihr call for papers hat mich inspiriert Lightpainting unter dem Aspekt der (politischen) Kommunikation zu denken:

Lighting up the darkness, shooting energy balls, growing angel wings, leaving graffiti without trace … With the photo art technique „light painting“ you can create unbelievable images which you can use to communicate ideas in an exceptional way.
When you take a long exposure photo (10s+) in relative darkness you can paint with light like with a brush on canvas. In the session I discuss several topics connected to this technique which results in photos which look like computer generated while only using old photo tricks.
Already Picasso painted with light. Light painting is nothing new. But with the digital photo technology it has become much easier since you do not have to wait till the photos are developed giving you the possibly to correct the setup for your next picture.

Currently a second revolution shakes light painting scene. So far light painter were quite proud that their photos looked like they could only have been created with the use of computers (while actually modifying them in Photoshop and co. is actually frowned upon). But thanks to technical advances and Kickstarter campaigns, computer-controlled lights give the artists entirely new possibilities. With the www.thepixelstick.com you can simply „print“ any graphics in „real“ environments (samples). But do the additional opportunities weigh the loss of a part of the „analog“ touch of light painting?

Roughly 200 visitors of the re:publica 2015 set the light painting world record. www.1000lights.de/rp15

Another focus of the session is light painting and political communication. With the help of thousands of participants the speaker just set the light painting world record at the re:publica conference about digital society. Instantly after being taken the photo went trending on twitter, meaning it was the most talked on topic on twitter in Germany. With light painting you can involve people to paint their messages in thin air. You can draw a political message anywhere without leaving a physical trace. In guerilla lighting art performances this “jester’s license” is used to put a spotlight on neglected urban objects. Dark corners are “illuminated” giving evidence of a different reality.

During the session we discuss various techniques and applications for light painting. But additional to theoretical aspects we will go practical, dim the lights and make some photos ourselves. So bring lights (smart phones will also work). And if we are enough, we might even break the world record.

Update: My paper was accepted. Seems I am going to Portugal.

Meine Lightpaint Webseite: www.1000lights.de

Light Painting Weltrekord auf der re:publica

Lightpainting Weltrekord beim Kinderfotopreis am 10.07.2014 in München. Foto: Ulrich Tausend (JFF)

Lightpainting Weltrekord beim Kinderfotopreis am 10.07.2014 in München. Foto: Ulrich Tausend (JFF)

Am Do, 18:30 Stage 1, stellen wir mit Spree-Blick​ und den re:publica Gästen den Lightpainting-Weltrekord auf! Bringt Lichter! (FahrradLEDs, Lichterketten…)!
Alles was man wissen will auf meiner Lightpainting Seite: 1000lights.de/rp15

PS: We did it! Und das Bild ging gleich trending (war das meistdiskutierte Thema im deutschen Twitter)

Präsentation in Minecraft

Readme in Minecraft republica session rp15Für die unsere Minecraft Session auf der re:publica 15 am 5.5.2015 16:00-17:00 Sta-T haben wir uns etwas besonderes überlegt. Wir haben unsere Präsentation in Minecraft selbst umgesetzt. Weitere Infos auf meiner Seite zum Vortrag Minecraft:publica – Zukunftsstadt selbst gebaut.