Schlechte Aussichten für Anti-Kriegs -Shooter

Vor vier Jahren habe ich über „Anti War Games“ geschrieben. Seitdem ist (entgegen meiner Befürchtungen) ein wirklich sehr guter Anti-Kriegs-Shooter entwickelt worden. „Spec Ops: The Line“ wurde von der Kritik zurecht hoch gelobt. Das Videospiel ist eine Neuinterpretation von Joseph Conrads Klassiker „Herz der Finsternis“ (das auch schon „Apokalypse Now“ inspirierte).  Leider wird es vermutlich keine Fortsetzung des Spiels geben. Laut Gamestar hat sich das Spiel schlicht zu schlecht verkauft. Sie zitieren den Yager Studio Gründer Timo Ullmann:

»Die Leute, die sich für einen intellektuelleren Ansatz interessieren«, sagt er, »werden vermutlich immer eine kleine Minderheit bleiben. Eine Elite, wenn man so will. Bei den Kosten, die hinter den absoluten Top-Produktionen stecken, wird es immer ein großes Risiko sein, das Spiel zu sehr auf diese Gruppe zuzuschneiden.«

Zum Artikel auf Gamestar.

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Ein Gedanke zu „Schlechte Aussichten für Anti-Kriegs -Shooter

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