Lernspiele und Individuelles Lernen in der Schule

Bei der Auftaktveranstaltung „Lernen im Ganztag“ wurde ich um einen Vortrag zum Thema „Lernspiele und individuelles Lernen in der Schule“ gebeten.

Der Bitte kam ich natürlich gerne nach. Im Vortrag beschreibe wie sich meine persönlichen Lernerfahrungen auf meine Lehrmethoden ausgewirkt haben und gehe auf Lernspiele und individuelles Lernen in der Schule ein. Mit behandelt werden die (Lern)spiele Spielfieber, Ludwig und Minecraft sowie die Quest to Learn Schule. Hier meine Präsentation.

In bezug auf neue Schulkonzepte kann ich Quest to Learn empfehlen:

Make Prisma videos with faceswap for Snapchat

With the Prisma app you can create crazy images. There is a rumor the app maker might include a video feature in the future. But you don’t have to wait. Just use Prisma images with the Snapchat’s faceswap feature. It is simple and free. Here I explain how it works.

More info on the page on the topic.

Snapchat Tipp: Abgefahrene Videos – Faceswap mit Dreamscope kombinieren

Wirklich abgefahrene Snapchat-Filter selber erstellen? Mit der kostenlosen Dreamscopeapp könnt ihr Bilder von euch durch total abgefahrene Filter jagen. Diese basieren auf dem Deep Dream Projekt von Google, dass die Frage stellt wie Computer träumen wurden. Die Bilder dann abspeichern und dann mit dem Snapchat Faceswap Filter kombinieren.
Fertig ist der animierte Deep Dream.
Snapchat Face Swap nutzen:

  1. Erweiterte Filter in den Einstellungen aktivieren
  2. Kamera auf Selfie Modus stellen
  3. Lange auf eigenes Gesicht drücken bis es erkannt wird
  4. Auf den letzten Filter (faceswap) gehen
  5. Dreamscope Bild einstellen

Wenn das Bild nicht auftaucht war es zu abgefahren für Snapchat. Und man kann ja noch einen drauf setzen. Denn man kann aus Snapchat ja einfach exportieren. Der erste, der ein Facebook Provilvideo über Prisma und Snapchat hinbekommt, kann sich ein Lightpainting bei mir wünschen. :-).

Achtung: Auf dreamscopeapp.com kann man alles hochladen und so finden sich dort auch nicht jugendfrei Sachen. Auf meiner dreamscopeapp.com/u/1000lights Gallerie gibt’s so etwas nicht.

In Teil 2 erklärt ein Wissenschaftler des Max Planck Instituts, wie Deep Dream funktioniert:

Mehr kreative Smartphone Tipps gibt es auf mobileclipfestival.de.
Mehr Snapchat Stories? Ich war gerade auf der Tincon und habe mit Licht gemalt und eifrig gesnappchattet. Die Stories lade ich noch hier hin: alighttoremember.de/tinlight.

Das Thema zieht Kreise:

#rpTEN – republica – Tag 1

re:publica: Spannende Menschen, tolle Vorträge. Wieder ein bisschen schlauer.

Und da ich schon im DIY Workshop „Create Professional Video Content w/ your Smartphone“ saß habe ich gleich noch etwas DIY gefilmt. Genutzt habe ich dabei primär die App „Roadmovies“ bei der man beim Filmen direkt den Schnitt festlegt. Ein bisschen anspruchsvoller beim aufnehmen, und man kann im Anschluss fast gar nix mehr ändern. Aber damit ist der Film mit dem letzten Take praktisch fertig. Dabei kommt bestimmt nicht der beste Film aller Zeiten. Aber für so nebenbei schnell mit den Handy und gleich ins Internet finde ich es ganz ansehnlich.

Weitere Tipps zum Filmen mit Smarphones gibt es beim www.mobileclipfestival.de.

Und wer sein Smartphone Rocken will sollte man in meinem Appmusik Artikel schauen.

extralife – Eine Ausstellung zur Videospielkultur

Video von den Vorbereitungen

Revisited

Mit ein paar Wochen Abstand von der Eröffnung am 8.10. und dem damit im Vorfeld verbundenen Aufbaustress, habe ich mir am Samstag die extralife Ausstellung noch einmal angesehen. Es ist wirklich ein schönes Gefühl durch die Ausstellung zu schlendern und Besuchern dabei zu zu sehen, wie sie sich in den verschiedenen Räumen der Videospielkultur nähern.

Ich habe aber auch gemerkt, dass sich Personen, die bisher gar keinen Zugang zu Computerspielen haben mit dem Schritt zum (erfolgreichen) Spielen schwer tun. Zwar haben wir mehrere Räume und Ausstellungsstücke um auch die nicht-Zocker abzuholen. Auch sind alle Spiele mit Steuerungshinweisen und Beschreibungen versehen. Aber auch so erlernt man eine typische Ego Shooter Steuerung nicht in wenigen Sekunden. Spielepaten (wenn organisier/finanzierbar), ergänzende Let’s Plays oder eine extra Beschreibung für Spieleneulinge wären Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft.

extralife ist noch bis 22.11.2015 im Kunsthaus Nürnberg zu sehen und wurde von Dr. Patrick Ruckdeschel hauptsächlich und von mir Co-Kuratiert.

Links zu extralife

Zugriff auf iOS Funktion „Geführter Zugriff“ einschränken

iOS (iPad/iPhone) hat die gelungene „Geführter Zugriff“ Funktion um den Umgang mit dem Gerät vorübergehend auf eine einzelne App zu beschränken. Man kann auch einstellen, dass nach einer gewissen Zeit, die gewählte App gar nicht mehr genutzt werden kann.

Also praktisch für Eltern, die ihren Kindern vorübergehend nur das Nutzen einer App erlauben wollen ohne ihnen permanent über die Schulter zu schauen. Man kann den Modus aber auch gut als Präsentationsmodus bei Messen usw. nutzen. Knapp und gut erklärt der iPhone Blog die Funktion in seiner Reihe iOS Grundlagen:

Gerade hatte ich aber ein kleines Problem mit dem „Geführten Zugriff“. Ich hatte meine Pin, die ich vor längerem festgelegt hatte, vergessen. Als ich den geführte Zugriff dann wieder aktiviert habe, kam ich nicht mehr aus der App. Wenn man aber länger (ca. 10 Sekunden) den Home und An/Ausknopf gleichzeitig drückt, dann startet das Gerät neu. Nach Eingabe des bei mir vorhandenen (Start)codes konnte ich den Pin des geführten Zugriffs einfach abschalten oder ändern.

Das klappt übrigens nicht, wenn man keinen (Start)code eingegeben hat. Dann startet das Gerät direkt wieder in die geführte App. Man ist also gefangen was ja Sinn der Sache ist, da man nicht will, dass jemand den Schutz einfach aufheben kann. Hat man keinen Startcode eingegeben oder diese auch vergessen, so kommt man nur mit der aufwändigen Neuinstallation des Gerätes weiter. Ein weiterer Grund einen Code zu nutzen.

Appmusik mit Android – da geht (endlich) was!

Lange waren Apple Tablets und Smartphones die Geräte der Wahl für Appmusik. Hintergrund war die problematische Latenz (Verzögerung) die Musikproduktion auf Android Geräten ausbremste.

Doch hier hat sich seit Ende 2014 einiges getan. Mit Android 5 Lollipop verspricht Google Besserung. Samsung hat für seine Geräte das Samsung Professional Audio SDK herausgebracht, das ca. 17ms Latenz ermöglichen soll. Dazu spendiert die Firma Galaxy Geräten die anscheinend sehr brauchbare, kostenlose Soundcamp App die im folgenden Video sehr ausführlich (44 Minuten) präsentiert wird:

Dazu kommt IK Multimedia hat eine Lösung für alle Android Geräte ab Version 4.0 (und USB host mode/OTG mode) in Arbeit.

Grund genug meinen Appmusik Artikel (der 75% der Aufrufe dieses Blogs ausmacht) in den nächsten Tagen (das erste Update ist schon online) zu aktualisieren:

www.tausend-medien.de/appmusik

Wie hoch ist die Audio Latenz bei deinem Gerät? Die App Caustic 2 zeigt in den Optionen eine Latenz-Schätzung, die aber nur einen Teil der Latenz abdeckt). Ich hoffe auf eure Erfahrungen!

Architektur Grenzenlos – Minecraft Workshop

Im Verkehrszentrum des Deuschen Museum haben heute junge Köpfe geraucht. In zwei Workshops wurde Architektur erst geplant und dann gleich in Minecraft Pocket Edition auf Tablets umgesetzt. Teamplay stand im Mittelpunkt. Gemeinsames bauen Architektur grenzenlos – Bau deine virtuelle Welt! Die 16 Kinder des ersten Workshops Konstruierten zum Thema Mittelalter Burgen und ein mittelalterliches Dorf. Die zweite Gruppe (10 Kinder) entschied sich zu dem Thema Eisenbahn und konstruierte ausgefeilte Zugstecken und eine halsbrecherische Geisterbahn inklusive Kürbissen und Zombies. Insgesamt 26 Kinder von 8 bis 14 Jahren waren mit vollen Eifer dabei. Denn dem Computerspiel Minecraft hast man fantastische Möglichkeiten gemeinsam eine phantastische Welt zu erschaffen. Block für Block und Stein auf Stein.

Ein Workshop des Kinder- und Jugendmuseum München in dem wir auch 2013 einen Minecraft Workshop durchgeführt hatten. Alle Artikel zum Thema Minecraft auf dieser Seite findet man hier. Hintergründe zu ähnlichen Workshops gibt es in meinem Artikel für den Medienpädagogik Praxis Blog.

Versunken - Minecraft Workshop bei den Münchner Wissenschaftstagen

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Was Robin Williams mit Giesing Beatz zu tun hat

Hier ist alles vereint“ heißt das Lied, das Jugendliche bei unserem Projekt „Giesing Beatz“ aufgenommen haben. Der Name war prophetisch gewählt, da sie die Musik App iMaschine in diesem Medien(Sozial)pädagogischen Projekt eingesetzt haben. Also praktisch eine Kombination aus den beiden heute erschienenen iPad Werbungen mit den Themen Appmusik und Community Worker. Und diese Werbeserie hat den Claim #YourVerse, der aus einer Szene mit Robin Williams aus der Club der Toten Dichter stammt. Der geniale Robin Williams, der leider gerade verstorben ist und in dem Film Jugendliche für Poesie begeistert in dem er fragt: „What will your Verse be?“. Und nun schließt sich der Kreis, denn wir haben vor vier Wochen in dem Projekt Giesing Beatz Jugendliche gebeten ihre Gedanken zu dem Münchner Stadtteil in Versform zu formulieren. Und ihr Lied hat den Titel: „Hier ist alles vereint“.

Das Lied der Jugendlichen:

Die Apple Werbung über Appmusik mit iMaschine

Die Apple Werbung mit dem Community Worker Jason Hall

Robin Williams fragt in der wunderschönen Szene mit Bezug auf ein Gedicht von Walt Whitman „What will your verse be?“

Musik lernen mit Apps

Mein Ordner "Musik Lernen" auf meinem iPhone

Der Ordner „Musik lernen“ auf meinem iPhone

Smartphones und Tablets verfügen über Mikrofone und Touch Interfaces. Diese Kombination nutzen eine Vielzahl von Apps, um das Lernen von Musik auf spielerische Weise zu erleichtern.

Ich habe meine Seite „Rock dein Smartphone – Apps zum Musik selber machen“ um einen Bereich zum Thema Musik Lernen auf iOS erweitert.

Der Bereich zu Musik lern Apps auf Android ist noch recht schlank. Freue mich auf Anregungen!