Minecraft Wettbewerb Zukunftsstadt gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation

Unser Minecraft Wettbewerb Zukunftsstadt hat den deutschen Preis für Online-Kommunikation gewonnen!
Bei dem Wettbewerb wurden insgesamt 1,2 Mio. Personen erreicht und an das Thema „Nachhaltige Stadtentwicklung“ herangeführt. Über 90 Einzelpersonen und Gruppen reichten in Minecraft gebaute Städte zum Thema Zukunftsstadt ein.

Der #mcwz war ein Wettbewerb des Wissenschaftsjahres (Bundesministerium für Bildung und Forschung) mit den Kooperationspartnern JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt. Pixelpark hat die Kommunikation für das BMBF gemacht (ihr rockt!). Anna Bauregger, Tobias Thiel und meine Wenigkeit waren konzeptionell eingebunden und in der Jury.
Los ging die Sache bei der re:publica 2015. Dort hatte ich Tobi gebeten mit mir zu präsentieren. Ich wollte, dass er dort den von ihm konzeptionierten Minecraft Wettbewerb „Faire Stadt“ vorstellt. Wir hatten dort vor gemeinsam zu einem weiteren Wettbewerb aufrufen und dafür Finanzierung einzutreiben. Doch dann wurden wir schon vor der Präsentation vom Wissenschaftsjahr gefragt, ob wir bei der Organisation eines Minecraft Wettbewerbes beteiligt sein wollen. Das JFF (bei denen ich Medienpädagogischer Referent bin) und die Akademie wurden Kooperationspartner. Zusammen mit Max Strohmeyer, Julia Huke, Debitor und vielen weiteren wurde dann der wirklich schöne Wettbewerb daraus.
Ich hab ja so das Gefühl es geht 2016 weiter. 😉

Der #mcwz auf Twitter.

Glückwunsch auch an die Bundeszentrale für politische Bildung, die für ihre YouTube-Newsformate „BrainFed“ & „TenseInforms“ ausgezeichnet wurden!

dpok- Deutscher Preis für Online Kommunikation

 

Spitzer vs. Tausend: Mehr Computerspiele im Unterricht?

Sollten mehr Computerspiele im Unterricht eingesetzt werden?“ Das hat „Dein Spiegel“ und Prof. Dr. Manfred Spitzer und mich gefragt.

Sollten mehr Computerspiele im Unterricht eingesetzt werden?" Das hat "Dein Spiegel" und Prof. Dr. Manfred Spitzer und mich gefragt. Der Artikel hat recht viele Reaktionen im Medienpädagogik Forum auf FB ausgelößt. Reagierend auf Spitzers Teil sprach mir Steffen Griesinger aus der Seele: "Der geistige Kurzschluss der Herrn Spitzer mal wieder unterläuft ist der, dass Medien im Unterricht irgend etwas ersetzen sollen. Natürlich sollen Kinder weiterhin Theaterstücke schreiben, proben und auf einer realen Bühne aufführen. Warum sollen sie den Text dafür aber nicht am Computer schreiben und die Proben mit dem Handy filmen um sie zu analysieren? Warum sollte sie keine Experimente machen und den Aufbau mit dem Handy fotografieren, dokumentieren und sich Hilfe aus dem Internet holen, wenn sie nicht weiter kommen? Für Herrn Spitzer gibt es nur ein entweder oder. Er suggeriert damit, dass jemand die andere Dinge abschaffen möchte. Mit dieser Verkürzung bekommt er Beifall." Manfred Spitzers Thesen zur Mediennutzung haben sehr viel Echo bekommen. Eine Stellungnahme der Initiative "keine Bildung ohne Medien" zu der Diskussion über sein Buch "Digitaler Demenz" findet sich hier: http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/pages/zur-kontroverse-um-das-buch-von-manfred-spitzer-digitale-demenz-2012/ Aber Achtung. Die dort verwiesenen Quellen sind nicht so pauschalisierend und monokausal wie es Leser von Herrn Spitzer gewohnt sind. Dein Spiegel ist das Kindermagazin von DER SPIEGEL. Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Artikels. Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe: http://www.spiegel.de/spiegel/deinspiegel/index-2016-3.html #medienpädagogik #DigitaleDemenz #Computerspiele

Der Artikel hat recht viele Reaktionen im Medienpädagogik Forum auf FB ausgelößt. Reagierend auf Spitzers Teil sprach mir Steffen Griesinger aus der Seele:
„Der geistige Kurzschluss der Herrn Spitzer mal wieder unterläuft ist der, dass Medien im Unterricht irgend etwas ersetzen sollen. Natürlich sollen Kinder weiterhin Theaterstücke schreiben, proben und auf einer realen Bühne aufführen. Warum sollen sie den Text dafür aber nicht am Computer schreiben und die Proben mit dem Handy filmen um sie zu analysieren? Warum sollte sie keine Experimente machen und den Aufbau mit dem Handy fotografieren, dokumentieren und sich Hilfe aus dem Internet holen, wenn sie nicht weiter kommen? Für Herrn Spitzer gibt es nur ein entweder oder. Er suggeriert damit, dass jemand die andere Dinge abschaffen möchte. Mit dieser Verkürzung bekommt er Beifall.“

Manfred Spitzers Thesen zur Mediennutzung haben sehr viel Echo bekommen. Eine Stellungnahme der Initiative „keine Bildung ohne Medien“ zu der Diskussion über sein Buch „Digitaler Demenz“ findet sich hier: http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/pages/zur-kontroverse-um-das-buch-von-manfred-spitzer-digitale-demenz-2012/
Aber Achtung. Die dort verwiesenen Quellen sind nicht so pauschalisierend und monokausal wie es Leser von Herrn Spitzer gewohnt sind.

Dein Spiegel ist das Kindermagazin von DER SPIEGEL. Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung des Artikels.
Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe:
http://www.spiegel.de/spiegel/deinspiegel/index-2016-3.html

Sehr lesenswert übrigens auch Spitzer vs. Vorderer in der Zeit.

Games als Partizipationstools #git16

Partizipation mit Computerspielen? In meiner Session beim Gautinger Internettreffen haben wir uns unterschiedliche Beispiele angesehen, wie das gehen kann. Aber auch wo das Medium Computerspiele Partizipation nicht so einfach zulässt. Denn Computerspiele sind regelbasierte Systeme mit dem Computer als „Schiedsrichter“. Und mit dem Computer kann man nicht gut verhandeln um Regeln des Spiels an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und so partizipativ das Medium mit zu gestalten oder es im Sinne von Partizipation zu nutzen.
Einen interessanten Weg geht die „Initiative Creative Gaming“. Sie bricht explizit die Spielregeln und „spielt“ mit den Spielen. Da wird das Ballerspiel zum Ballettanzen genutzt oder versucht hinter die Spielkulissen zu schauen.
Ein anderer Ansatz ist die Nutzung von Spielen, die wenige explizite Regeln haben wie zum Beispiel Open World Games. Diese simulieren ganze „Welten“ und in denen man mehr oder weniger frei bewegen und dabei die Welt subversiv zu eigen machen kann. Viele gelungene Beispiele für Partizipation bietet das Spiel Minecraft, das einem gar kein Spielziel vorgibt. Hier stelle ich einige Partizipationsprojekte vor, wie das UN Habitat Projekt „BlockByBlock“ oder der Wettbewerb Zukunftsstadt des Wissenschaftsministeriums.
Aber mit Computerspielen kann man noch weiter gehen, indem man Jugendlichen die Möglichkeit gibt selber die Regeln von virtuellen Welten zu erstellen und eigene Spiele zu entwickeln.

Mehr zum Thema in meiner Präsentation.

Katharina Blum hat ein sehr informatives und wunderschönes Storify zum Vortrag angefertigt, Danke!

Weitres von der Tagung im Storify.

extralife – Eine Ausstellung zur Videospielkultur

Video von den Vorbereitungen

Revisited

Mit ein paar Wochen Abstand von der Eröffnung am 8.10. und dem damit im Vorfeld verbundenen Aufbaustress, habe ich mir am Samstag die extralife Ausstellung noch einmal angesehen. Es ist wirklich ein schönes Gefühl durch die Ausstellung zu schlendern und Besuchern dabei zu zu sehen, wie sie sich in den verschiedenen Räumen der Videospielkultur nähern.

Ich habe aber auch gemerkt, dass sich Personen, die bisher gar keinen Zugang zu Computerspielen haben mit dem Schritt zum (erfolgreichen) Spielen schwer tun. Zwar haben wir mehrere Räume und Ausstellungsstücke um auch die nicht-Zocker abzuholen. Auch sind alle Spiele mit Steuerungshinweisen und Beschreibungen versehen. Aber auch so erlernt man eine typische Ego Shooter Steuerung nicht in wenigen Sekunden. Spielepaten (wenn organisier/finanzierbar), ergänzende Let’s Plays oder eine extra Beschreibung für Spieleneulinge wären Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft.

extralife ist noch bis 22.11.2015 im Kunsthaus Nürnberg zu sehen und wurde von Dr. Patrick Ruckdeschel hauptsächlich und von mir Co-Kuratiert.

Links zu extralife

Das Serious Game Spielfieber wirkt

Die Evaluation der Uni Bremen des von mir mitentwickelten Serious Game „Spielfieber, der Countdown läuft“ ist abgeschlossen.

Das Spiel funktioniert wie intendiert und führt zu einer Verringerung von glücksspielbezogenen Fehleinschätzungen ohne das Interesse an Glücksspielen zu steigern.

Ich zitiere aus der Studie:

„Bilanzierend bleibt festzuhalten, dass mit „Spielfieber“ auf ein innovatives und probates Tool zur Prävention der Glücksspielsucht zurückgegriffen werden kann, das im Rahmen einer Kombination aus verhältnis- und verhaltenspräventiven Maßnahmen einen sinnvollen Beitrag zur Glücksspielsuchtprävention liefert.“

Aufgrund der guten Ergebnisse wird das Spiel weiterentwickelt und auf Smartphones und Tablets (iOS und Android) portiert.

Detailiertere Informationen und die ganze Studie zum Download gibt es hier:
http://www.spielfieber.net/evaluation/

Die Pressemitteilung findet man hier.

Danke an den Auftraggeber Aktion Jugendschutz Bayern (insbesondere Daniel Ensslen),  meine Co-Entwickler Fine Fin und SgtRumpel sowie Christian Ganser von der Fakultät für Soziologie der LMU München, Niels Brüggen, Gisela Schubert und Sebastian Ring vom JFF für Unterstützung der Evaluation.

Re-Gender Video Games

Ein Vater spielt mit seiner Tochter „Zelda – The Wind Waker“ und schreibt die Geschichte um. Damit sie sich besser in die Heldenrolle versetzen kann verändert er das Spiel und macht aus dem männlichen Helden Link eine Heldin.

Das Thema Gender und Games hat mich während meinem Soziologie Studium viel beschäftigt und einem Essay und diversen Blog Artikeln geführt.

Meine Diplomarbeit ging unter Anderem ebenfalls über das Thema. Insbesondere um das unterschiedliche Selbstbild von Vielspielern und inwieweit sie sich dann als Gamer bezeichnen oder nicht und ob sich das auf die Spiele auswirkt, die sie spielen wollen. Viele weibliche Computerspielerinnen haben ein Problem sich als Gamer zu bezeichnen oder Computerspielen als Hobby zu sehen, unter Anderem aufgrund der männlichen Konnotation des Begriffs. Dabei gibt es schon seit zehn Jahren einen ganzen Industriezweig der sich primär auf weibliche Spielerinnen, insbesondere ab 40 konzentriert.

Bei Interesse kann die Diplomarbeit bei mir angefordert werden.

D2Zoing

Zoing LogoD2Zoing war eines der ersten deutschen Massively Multiplayer Online Games und mein erstes Spiel. Es erfreute sich 2000-2002 recht großer Beliebtheit, wurde aber im Zuge des DotCom Crashes eingestellt. Es konnte mobil (SMS) und am PC (Flash-Multiplayer-Adventure) gespielt werden.

Ich habe eine Seite eingerichtet, auf der nach und nach noch erhaltene Zeugnisse von Zoing gesammelt werden sollen:

www.ulrichtausend.com/d2zoing

D2Zoing Hochzeit

Hier ein Screenshot von der ersten "User-Hochzeit" in Zoing. Für die Hochzeiten erstellten wir einen einen Ring, den nur die Spiele-Entwickler vergeben konnten. Man konnte also "offiziell" heiraten.

Amanita Design does it again with "Machinarium"


We at Neodelight were big fans of Samorost by Amanita Design and happy we could feature it on neodelight.com.
So I was excited about their latest game „Machinarium„. And I can say I really, really enjoyed playing it. Can’t remember feeling so moved by a game as during the last screens, when I had freed the robot girlfriend, knowing it would be over soon.
Kudos to for making the game so challenging (riddles) and accessible (one button design, included walk through, Flash) at the same time.
From what I hear sales of Machinarium here in Germany seem to be pretty good. It makes me very happy that Amanita therefore does not only get the critical reception they deserve.
If you are interested in the creation of Machinarium check out Machinarium Deconstructed or this little interview.
Amanita also did a little serious game for BBC called „Questionaut„. Feels good :-).
So guys, keep up the great work! You are an inspiration to many others out there.

"Silver Gaming" in Germany

Videogames are more and more becoming a regular medium. Like older mediums (books, TV) they are increasingly being used by a variety of people (across gender and age barriers) for various different means (e.g. entertainment, learning). As part of this process different specialized markets emerge (this was one of the topics of my diploma thesis).
On the 25th of January 2010 the first congress about gamers exceeding the age of 50 took place in Germany. As project manager for the conference I was very happy we hit a nerve with the topic which we labelled „Silver Gaming“ (we were sold out 🙂 . The next conference will most likely be taking place end of April in Nuremberg.
I especially liked the presentation by Nintendo. They mentioned the pressure of the strong ageing in Japan as a main reason for the development of alternative input methods for their consoles.
Other presentations included:
  • Roland Weiniger (SpieleGilde (GamesGuild) Games Industry Association): Serious Games – A huge growth area for the cultural industry.
  • Prof. Dr. Karl-Werner Jäger (Committee of Standard Practice (ANP) in DIN registered association (e.V)): Standard framework for the development and organization of user interfaces of interactive systems and games
  • Guido Hunke (A.GE Bodensee agency for generational marketing, Ravensburg) and others: Games in the senior and generational marketing area
  • Hermann Beißer (Head of the Käthe-Reichert-Nursing Home Workers‘ Welfare Association (AWO) Nuremberg): Video games in assisted living and nursing homes
  • Prof. Dr. Helmut Herold, Prof. Ethelbert Hörmann, (Ohm-University Nuremberg): genesis – “nuts and bolts “ promotion/advancement with computer games
A first summary of the findings of the congress in German can be found in this press release. A more detailed documentation will be released on the website of the congress in the future.
If you are interested in the topic but Nuremberg is to far, you can meet many of the participants of the conference in the Xing (~German LinkedIn) Silver Gaming group.

Remote Control here we go!

Since beginning of May I am working for remote control productions running their research department.

remote control productions is an independent, internationally active production house, with an emphasis on mediation, development and production of entertainment software and research services. With its extensive experience and far-reaching contacts, remote control productions acts as an important interface between developers, publishers, distributors and investors.

It feels great to be here. The general focus of the company is very interesting with projects which try to do something new and/or have an positive impact on society or the video games business in mind. On top of that the company is very much involved in education, the local IGDA chapter, contacts to political institutions and the Verein für Videospielekultur (club for video games culture) on which I blogged here.

One of my main projects is our weekly newsletter which goes like this:

Up-to-Date in 30 minutes
Keeping an eye on current trends and affairs is an imperative for anyone concerned with the video games industry.

With the RCP-Newsletter, remote control productions are offering a compact overview on the latest trends and news as well as concise figures. Whilst we are tracking the international market very closely, our special focus lies on Germany. This not only provides our readers with detailed information about international happenings but also with insights into the German industry and current political developments.

Our newsletter summarises news items from more than 40 different sources, relevant to the games industry, in a short and clearly arranged way, thus giving you the advantage of having all relevant news at hand in only 30 minutes a week.
The sections of the newsletter are covering the following areas:

  1. Current Market Data: Software-Charts with sales figures, global hardware sales and company reports
  2. PC and Videogames: announcements of new titles worldwide on all platforms
  3. Online: news about digital distribution, social networking platforms and online games
  4. Companies: fusions, takeovers, openings, closings and partnerships
  5. Technology and Hardware: firmware updates, new middleware versions, technical innovations, licensing of engines
  6. Politics, Culture, Events and Education: political decisions and amendments, cultural events, changes in education, conferences and events
  7. Feature Recommendations: articles and blogs concerning current topics and trends
  8. Event-Calendar: the most important conferences and events of the next three months

The RCP newsletter is released once per week (48 times per year) in English and German language.

What do you think about it? And if you are interested, please request a free sample copy at my new email address: utausend [) r-control.com 😉

Searching new opportunities

2008 was a very busy but also very successful year for me.

  • In January I sold my online gaming company Neodelight.com to 7Seas Technologies (press release).
  • I also did some consulting e.g. for www.fettspielen.de (more).
  • In August I completed my master’s thesis titled: „Explanatory Models of Computer Gaming Consumption“ an empirical survey focusing on the differentiation of casual and hardcore games (more).
  • In December I wrote my final exams for my Master in Sociology, Political Science and Psychology and now am officially a „DiplomSoziologe Univ“, hooray!

With my company successfully sold and my diploma certificate in the pocket I now have my head cleared for new challenges.

So if you

  • know of any interesting jobs (preferably near Munich)
  • or are in need of a consultant with 8 years of experience in the social, online and casual games market (and an additional year shooting documentaries 🙂
  • or you need a researcher who does not only know the business side of computer games but has also researched them from a scientific angle,

then I am at your disposal.

If you want more information on what I did, can do and want to do in the future then check out my LinkedIn or Xing profiles or go back to the main page of my website at www.ulrichtausend.com.

As I am travelling North America until 14th of march reaching me though email might be easier than calling my cell (you find the contact info here).

Diploma thesis completed

I completed my diploma thesis and are waiting for my result. Right now I am preparing for my final exams. I will have completed my studies in March 2009. I will prepare a summary of my findings then.

In short: There were huge differences in demography and play style between the Hardcore Game Player and Casual Game Player audiences. There is not just ONE computer games culture. Gamers associate different functions and meanings with gaming. Generally restrictions (like income, time, experience with input devices and games) are less relevant when choosing which games to play than preferences (like attitude towards violence in games).

Edit: I was awarded the mark „very good“ on the thesis.

Fishing in Lake Sagar

As I wrote in another post we sold neodelight.com and all our sources to 7Seas Technologies.

In January 2008 the Neodelight staff was in Hyderabad/India to train the 7Seas team on our sources. We wanted them to learn on the job and therefore created a nice little game with them which even has some serious thoughts to it:

When we were sight seeing in Hyderabad, we visited Lake Sagar, a picturesque but heavily polluted lake (to keep us from doing foolish things a man told us „When you swim here – you die!„).
Around the lake we saw many „not littering“ signs which hopefully will have an effect soon.

We crossed the need to train the team with the problem of the polluted lake and got as a result the game „Clean Sagar“ in which you have to fish out garbage from the lake so it can recover.
Three days after the idea the completed game was released on the official press conference and the game became a big hit in the press as well as with Indian gamers.


The other game which was released on the press conference was Mouse Maze. This very nice mouse avoider which we created in 2007 even won the FICCI FRAMES Best of Animation Frames Award for the online gaming category. By the way, Halo 3 won best console game and Gears of War best PC game awards.

So everybody was very happy with the press conference. Especially the fish in Lake Sagar.