Games als Partizipationstools #git16

Partizipation mit Computerspielen? In meiner Session beim Gautinger Internettreffen haben wir uns unterschiedliche Beispiele angesehen, wie das gehen kann. Aber auch wo das Medium Computerspiele Partizipation nicht so einfach zulässt. Denn Computerspiele sind regelbasierte Systeme mit dem Computer als „Schiedsrichter“. Und mit dem Computer kann man nicht gut verhandeln um Regeln des Spiels an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und so partizipativ das Medium mit zu gestalten oder es im Sinne von Partizipation zu nutzen.
Einen interessanten Weg geht die „Initiative Creative Gaming“. Sie bricht explizit die Spielregeln und „spielt“ mit den Spielen. Da wird das Ballerspiel zum Ballettanzen genutzt oder versucht hinter die Spielkulissen zu schauen.
Ein anderer Ansatz ist die Nutzung von Spielen, die wenige explizite Regeln haben wie zum Beispiel Open World Games. Diese simulieren ganze „Welten“ und in denen man mehr oder weniger frei bewegen und dabei die Welt subversiv zu eigen machen kann. Viele gelungene Beispiele für Partizipation bietet das Spiel Minecraft, das einem gar kein Spielziel vorgibt. Hier stelle ich einige Partizipationsprojekte vor, wie das UN Habitat Projekt „BlockByBlock“ oder der Wettbewerb Zukunftsstadt des Wissenschaftsministeriums.
Aber mit Computerspielen kann man noch weiter gehen, indem man Jugendlichen die Möglichkeit gibt selber die Regeln von virtuellen Welten zu erstellen und eigene Spiele zu entwickeln.

Mehr zum Thema in meiner Präsentation.

Katharina Blum hat ein sehr informatives und wunderschönes Storify zum Vortrag angefertigt, Danke!

Weitres von der Tagung im Storify.

Minecraft: Education Edition und jetzt?

Microsoft hat MinecraftEdu von Teachergaming gekauft und bringt Mitte 2016 eine veränderte Version namens „Minecraft: Education Edition“ heraus. Glückwunsch an Santeri und sein Team von Teachergaming! Aber was bedeutet das für die Nutzung von Minecraft in Bildungskontexten? Bevor ich zu der Frage komme, kann man sich erst mal das sehr motivierende 🙂 Ankündigungsvideo anschauen:

Die für mich relevantesten Infos kurz zusammengefasst:
  • Minecraft: Education Edition baut auf MinecraftEdu auf, hat einige Features mehr (Student Portfolio, vereinfachte Navigation), andere weniger (z.B. Mod Support).
  • Minecraft Education Edition hat anders als MinecraftEdu monatliche Kosten (vermultich 5 Dollar pro Benutzer und Jahr). Das erste Jahr ist für Inhaber von MinecraftEdu aber frei. Für viele Bildungseinrichtungen ist ein Abomodell aber eventuell eher schwierig.
  • Jeder der MinecraftEdu bis Mitte 2016 gekauft hat, kann dieses danach normal weiter nutzen. MinecraftEdu soll erst mal bis Mitte 2016 weiterentwickelt werden. Danach sieht es vermutlich schlecht mit Updates aus. Der Hosting Service soll auch danach laufen.
  • Sehr praktisch fand ich beim Einsatz von MinecraftEdu dessen Offlinefunktion. Wenn man in der Schule nicht ins Netz kam, war das kein Problem. Und ich konnte eigene Lizenzen in die Schule mitnehmen und diese musste das Spiel nicht für einen einmaligen Workshop kaufen. Ob das weiterhin so einfach geht, kann man momentan nicht beantworten.
  • Auf der anderen Seite, können die Schüler Minecraft Education Edition auch zuhause nutzen. Praktisch.
  • MinecraftEdu läuft plattformübergreifend. Minecraft: Education Edition baut anscheinend auf der Windows 10 Version von Minecraft auf. Das heißt es läuft vermutlich nur auf Windows. Und die Windows 10 Version besitzt nicht alle Blöcke des „Erwachsenen“ Minecraft. Ich hoffe sehr Minecraft bessert in beiden Punkten nach. (Update: Das Spiel wird zum Start auf Windows 10 und Macs laufen.)
  • Aufgrund der Änderungen (Offline Modus, Userbindung, Abomodell) kann es Sinn machen jetzt noch zuzuschlagen und MinecraftEdu zu kaufen.
Stephen Elford sieht die Ankündigung von Microsoft kritisch und kommt zum Fazit:
Microsoft if you are reading, there are a couple of reasons around 10,000 schools in 45 countries purchased MinecraftEdu. It was VERY affordable, it crushed the vast majority of technical barriers to getting Minecraft into a school network and it made teachers jobs of managing server and managing students in the virtual space easier. If you want Education Edition to see the same, or even more success, in my opinion you have got to do something outstanding and I really look forward to seeing you do it.
Folgend habe ich noch ein paar weitere Infos aus den Faqs von Minecraft und MinecraftEdu.
Was ist Minecraft: Education Edition überhaupt laut der Minecraft FAQ?

Minecraft: Education Edition is a version of the popular open world game, Minecraft, specifically designed for classroom use. It contains features that make Minecraft more accessible and effective in a classroom setting including:

  • Enhanced maps with coordinates for students and teachers to find their way around the Minecraft world together.
  • Student Portfolio feature, where students can take photos and selfies to show their work and learning.
  • Enhanced multiplayer, where a classroom of up to 40 students can work together toward a greater world in Minecraft.
  • Login and personalization, where students have personalized avatars and feel more engaged in the game and teachers can know who each player is.
  • World import and export, where teachers and students can create and save their worlds in the game.“
Über die Unterschiede zwischen Minecraft: Education Edition und MinecraftEdu:
 
MinecraftEdu is a modified version of Minecraft developed for schools and sold by a company called TeacherGaming. Minecraft: Education Edition builds on the early learnings from MinecraftEdu, while growing and expanding its feature set. Working with the MinecraftEdu creators Joel Levin and Santeri Koivisto, we started with all the learnings from the EDU edition, and built its key features into the Minecraft: Education Edition. We also added new features including login and personalization, the student portfolio feature, a second screen experience for teachers, and the ability to save student progress.
Die für mich relevantesten Infos von der MinecraftEdu Seite:
In a nutshell:
  • You can keep using MinecraftEdu as long as you like
  • MinecraftEdu sales will continue normally for now
  • MinecraftEdu owners will be offered one year of the new Education Edition for free
  • MinecraftEdu Hosted Servers will keep working, and you can still sign up for them
  • TeacherGaming won’t be going anywhere and we have exciting new plans for the future!

Über die Unterschiede zwischen den Versionen:

Minecraft: Education Edition is built on the experiences we’ve had with with MinecraftEdu over the years so there will be a lot of similar features. In addition, the Education Edition will offer new, enhanced features such as student portfolio. (…)

Education Edition is still being developed and there are some features in MinecraftEdu that have not yet been announced for the Education Edition. They include

  • Mod support Currently there is no mod support in Education Edition. MinecraftEdu online mods will continue to function normally and you can install any Forge mods you want into MinecraftEdu.
  • Offline functionality MinecraftEdu doesn’t require student login and functions offline within school’s local area network. Education Edition introduces a new login system to provide more customizability and personalization.
  • Online hosting Right now, there are no plans to include an online hosting service for Minecraft: Education Edition. MinecraftEdu Classroom Server Hosting will operate normally even after the launch of Education Edition.

Update 1: Inzwischen gibt es mehr Infos: So wird es eine geschlossene Betaphase ab Mai und eine offene ab Juni geben. Das Spiel wird erst einmal auf Windows 10 UND aktuellen Macs laufen.

Update 2: Den aktuellen Installer von MinecraftEdu gibt es hier zum Download.

Minecraft (und ich) im Radio

Spielwiese Beitrag Minecraft

Ich mag die verspielte Puls Sendung „Spielwiese„. Ihre aktuelle Folge „Willkommen in der Würfelwelt!“ geht über die Faszination von Minecraft. Es hat mich sehr gefreut, dass mich Christoph Gurk für die Folge zum Thema in „Minecraft in Bildungskontexten“ interviewt hat. Die ganze hörenswerte Folge gibt es hier zum Hören. Zu einer ausführlicheren Version des Interviews kommt man direkt hier.

„100 Millionen Spieler und unendlich viele Klötzchen: Das Indie-Game „Minecraft“ ist das erfolgreichste Computerspiel ever. Die Spielwiese begibt sich in ein Universum voller Würfel und Wunder.“

Creative Gaming in Regensburg

Am 24. und 25.02.2014 zog Creative Gaming in das Kulturzentrum W1 im schönen Regensburg. Als Referent konnte ich am Freitag 10 hochmotivierte Medienpädagogen Einblicke in die Methoden von Creative Gaming von Machinimas mit Sims über Balletttanzen im Ballerspiel bis Streetgames und MakeyMakey geben. Anschließend wurden vier Spielideen mit Kodu entwickelt um abschließend in lockerer Runde konkrete Anwendungsbeispiele zu besprechen.

Am Samstag wurden dann neun Jugendliche kreativ. Auch hier entstanden wieder vier Spiele die man hier herunterladen und (wenn man das kostenlose Microsoft Kodu installiert hat) spielen kann.

Bei den Kodu Workshops habe ich zum ersten mal auch auf die hervorragenden Materialien vom Gameslab zurückgegriffen, die es hier zum Download gibt. Weiterlesen

Minecraft in der Mittelschule an der Situlistraße

Am 9.-10.12.2013 fand in der Mittelschule an der Situlistraße ein Minecraft Workshop statt. Die Neuntklässler_innen beschäftigen sich mittels Minecraft mit dem Thema Architektur und Wohnen. Dabei war die Selbstorganisation der Gruppen zentraler Bestandteil. Die vier Sechsergruppen bauten jeweils eine Wohngemeinschaft. Wobei die Gruppen aushandelten, was „Wohngemeinschaft“ für sie bedeutet und wie sie die Planung und Arbeit organisieren. Wichtig war hierbei auch der Umgang mit Konflikten, unter Anderem, da alle in einer Welt spielten und es daher leicht möglich war, von anderen (Gruppen) gebautes, zu zerstören.

Am Ende des Workshops waren alle Gruppen sichtlich stolz auf das Geleistete. Doch in der Reflexion teilten fast alle Teilnehmer die Erkenntnis, dass stärkere Abstimmung und Planung innerhalb der Gruppe noch bessere Ergebnisse ermöglicht hätte.

In diesem Artikel finden sich drei Zeitraffer Videos des Bauprozesses, Bildschirmfotos der Gebäude und die Serverdateien zum Anschauen und Weiterbauen.

Zeitraffer Videos

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Let’s Plays: Das Medienphänomen 2012

Let’s Plays waren für mich das Medienphänomen 2012. Zwar gab es die ersten schon 2006, aber erst in diesem Jahr wurden sie in Deutschland einer weiteren Öffentlichkeit bekannt. So zählen Gronkh und Sarazar zu den erfolgreichsten Youtubern Deutschlands (978 tsd und 371 tsd Abonnenten). Zehntausende andere machen es ihnen gleich und erstellen kommentierte Gameplayvideos. Ich kenne ein paar professionelle Let’s Player die für mich anonym aus dem Nähkästchen geplaudert haben:

  • Was sind Let’s Plays?
  • Wie macht man gute Let’s Plays (Tips der Profis)?
  • Hintergründe und Faszination von Let’s Plays.
  • Kann man mit ihnen Geld verdienen?
  • Und was sagt die Medienpädagogik zu der ganzen Sache?

Dies alles und noch viel mehr gibt es hier:
www.tausend-medien.de/lets-play-faq/ 

Rock das Deutsche Museum

Am 30.10. 18:00 im größten Technikmuseum der Welt: Ich habe die Eröffnungsfeierlichkeit der @Home Sonderausstellung um einen künstlerischen/interaktiven Teil bereichert. Auf der Bühne habe ich mit den anwesenden Gästen live ein Musikvideo aufgenommen. Und die 300 anwesenden Damen und Herren haben schön mitgemacht :-).

Nach mir war im Programm: Christoph Koch, der Author von „Ich bin dann mal offline. Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy.

Das fertige Video der Performance:

Ein zweites Video ist kurz vor der Aufführung entstanden.

Weiter geht es mit dem Auftritt live.
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Jugendliche werden Gamedesigner

Ende Oktober/Anfang November haben Jugendliche gleich mehrere Möglichkeiten ihr eigenes Spiel zu designen. Programmierkenntnisse sind dabei nicht nötig.

Bei beiden Münchner Workshops wird mit Microsoft Kodu (für PC und XBOX 360) gearbeitet. In Dresden kommt unter Anderem der MIT App Inventor zum Einsatz. Ihr wollt wissen was euch erwartet? Hier findet sich ein Film zu einem vergleichbaren Workshop.

PS: Musik statt Games?  Noch einmal findet der Workshop „Musikvideos erstellen“ im Kindermuseum statt: So. 28.10.2012 http://ulrichtausend.com/2012/kindermuseum/

Vortrag „Echte Serious GAMES“ und Fortbildung auf der gamescom

Donnerstag 16. bis Sonntag 19.08.2012 bin ich auf der gamescom in Köln. Dort halte ich einen Vortrag und gebe eine Fortbildung und treffe bestimmt wieder viele alte und neue Kontakte. Na wer ist bei der weltgrößten Spielemesse?

Vortrag: „Echte Serious GAMES“

Spielend lernen und/oder Werte vermitteln? Serious Games sind in aller Munde. Doch oft werden Programme als Serious Games bezeichnet die eigentlich keine Spiele sind sondern eher interaktiven Filmen oder die einem Quiz ähneln. In anderen Fällen nutzt man bestehende Spielmechaniken, die man als Belohnung in ein Lernprogramm integriert.

Doch damit ein Serious Game wirklich funktioniert muß der Lerninhalt zentral in der Spielmechanik verankert werden.
Bei meinem Vortrag an der Speakers Corner (Halle 10.1 Stand E051 F050) der gamescom am Freitag 17.8.2012 17:30 – 18:00 auf wird dieser Ansatz anhand von praktischen Beispielen verdeutlicht.

Programm der Speakers Corner.

Fortbildung „Games & Movies“

Am Samstag gebe ich ebenfalls auf der gamescom mit meinen Kollegen von Creative Gaming eine Fortbildung zum Einsatzes von Computerspielen in der pädagogischen Praxis.
Mehr Informationen und Anmeldung zum Seminar „Games & Movies“ finden sich hier. Die Fortbildung ist kostenlos, die Anfahrt wird übernommen.

Die Fortbildung wird veranstaltet von der Initiative Creative Gaming e.V. in Kooperation mit der bpb – Bundeszentrale für politische Bildung, dem Deutschen Multimediapreis – MB21 und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF).

“SPIELfilmen” und das Netz gestalten – Machinima Workshop

Gemeinsam mit meiner Creative-Gaming-Kollegin Jana Dugnus habe ich im Sommer 2011 Machinima Workshops in München durchgeführt, bei denen zum ersten mal Bildmaterial aus der Realität in Bildschirme innerhalb Sims 2 übernommen wurden.

Hier die online verfügbaren Filme aus den Workshops:

Die gesamte Playlist mit allen neun Filmen findet sich hier:
www.youtube.com/playlist?list=PLDEE2BEE94062DF92

Mediengelder – SPIELfilmen Workshop Abschlusspräsentation

Im folgenden die ausführliche Beschreibung des Projektes „SPIELfilmen“:

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Interaktive Medienkunst von Gamedesignern

An der Mediadesign Hochschule München lernen die angehenden Gamedesignmaster auch etwas über interaktive Medienkunst. Und was macht man in so einem Kurs?

Na eben interaktive Medienkunst.

Und die stellen meine Studenten auf einer Vernissage im Corleone am Sendlinger Tor vor. Und zwar Donnerstag den 24.5.2012 19:00 – 22:00.

Dort kann man anfassen, trommeln, eintauchen, malen, anders hören, in der Unendlichkeit entschwinden… und lecker Getränke in anregender Umgebung genießen.

Und dann sieht man da noch einen Dozenten stolz vor sich hingrinsen.

Werkbeschreibungen und mehr: Weiterlesen

Was ist Intelligenz?

Die Sendung “Was ist Intelligenz“ hat den Sprung auf Youtube geschafft. Sie wurde am Montag den 7.3.2011 auf BR Alpha ausgestrahlt. Für den Beitrag wurde auch während zweier Workshops der Initiative Creative Gaming mit mir und Jana Dugnus am 15. und 16.11.2010 in München gedreht.

Direkt der Teil über Medienintelligenz und die Workshops:

Die ganze Sendung gibt es hier auf Youtube zu sehen:

Teil 1: http://youtu.be/aHC5Msf-NF4
Teil 2: http://youtu.be/1RLviF0Dfak
Teil 3: http://youtu.be/vOM8hFlkVJY

gamescom

Gleich gehts los auf die gamescom. Donnerstag und Freitag bin ich dort privat vertreten.Samstag und Sonntag betreue ich am Stand der Bundeszentrale für politische Bildung / Creative Gaming (Halle 8, B-045) unter Anderem Machinima- und Kodu-Stationen. Am Samstag bin ich am Workshop: „Spielend Filme machen“ beteiligt. Für den sind noch ein paar Plätze frei. Anmeldung findet sich hier.

Bin schon sehr gespannt, wem ich dort noch über den Weg laufe.

Pong mit 120 Jugendlichen

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Bei meinem Vortrag bei der MyGames Tagung am 25.7.2011 in der BLM zum Thema „Gemeinsam mit Spielen Spielen“ haben wir im Sinne von Creative Gaming eine neue Regel beim Spielen gebrochen: „Verbinde den Spielern beim PONG spielen nicht die Augen“. Zum Glück waren 120 Schüler da um durch das Rufen von Kommandos den gehandicapten zu helfen. Es war für alle Beteiligten ein großer Spaß und die Anregung Spiele mal anders zu Spielen hat ein neues eindrucksvolles Beispiel. Vielen Dank an Sebastian Ring für die Einladung und Idee.

 

Session beim Münchner GameCamp 2011

Das 3. Münchner GameCamp (ein Barcamp über Games)  war echt klasse. Sagt auch Rudolf Inderst.

Und nun mehr Infos zu den Themen meiner Session über Lernspiele und medienpädagogische Workshops:

  • Das Spiel „Der Camper“ ist in wenigen Tagen hier spielbar.
  • Zum Thema Usability Testing (auch für Games) empfehle das Buch „Don’t make me think“ von Steven Krug.
  • Mehr zum Einsatz von Machinimas und „Ballett tanzen im Ballerspiel“ in medienpädagogischen Workshops sowie und „Ballett im Ballerspiel gibt es auf der Seite von Creative Gaming.
  • Mit Jugendlichen oder Lehrern ohne Vorkenntnisse Computerspiele entwickeln? Das macht das gameLabor.
  • Die Münchner  Mediengelder finanzieren ohne zu viel Bürokratie innovative medienpädagogische Projekte. Zwei mal im Jahr gibt’s bis zu 4000 Euro.
Danke an alle Teilnehmer! Ich freue mich auf das nächste GameCamp.
PS: Ralph hat Links zu diversen Sessions zusammengefasst und auch gleich ein Video veröffentlicht.
PPS: Ein umfassendes Buch über Serious Games mit vielen Beispielen ist „Serious Games“ von Ritterfeld, Cody und Vorderer.

Serious Games [Paperback]Ute Ritterfeld (Editor), Michael Cody (Editor), Peter Vorderer (Editor)